Die Räucherwichtel aus dem Erzgebirge der Seiffener Volkskunst dürfen in der Weihnachtszeit in keinem Haus fehlen. Als Helfer vom Weihnachtsmann bringen die Wichtel eine Prise Magie und Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände. Die Räucherwichtel sind dabei die moderne Form der bekannten Räuchermännchen. Wie das traditionelle Vorbild zeigen sie bekannte Berufe aus dem Erzgebirge. So ist ein Wichtel ein Spielzeugmacher, einer ein Schornsteinfeger und ein anderer ein Nachtwächter. Dazu kommen ein Weihnachtsmannwichtel und ein Waldwichtel zum Räuchern.
Deko-Ideen für deinen Spielzeugmacher-Räucherwichtel
Ein Spielzeugmacher-Wichtel erzählt eine Geschichte von Handwerk, Basteln und Vorfreude auf Weihnachten. Stelle ihn am besten auf ein kleines Regalbrett oder eine Fensterbank, umgeben von nostalgischen Holzspielzeugen: Ein paar kleine Nussknacker, winzige Schaukelpferde oder Mini-Holzeisenbahnen passen perfekt dazu. Auch ein paar Tannenzapfen oder Holzspäne als Untergrund machen die Szene richtig stimmungsvoll.
Deko-Ideen für deinen Weihnachtsmann-Wichtel
Der klassische Weihnachtswichtel mit roter Mütze und langem Bart darf natürlich bei keiner Adventsdeko fehlen. Mit roten Äpfeln, Walnüssen und vielleicht ein paar Strohsternen wird der Räucherwichtel zum absoluten Hingucker.
Deko-Ideen für deinen Nachtwächter
Der Nachtwächter ist ein besonders traditionelles Motiv unter den Räuchermännchen und strahlt Ruhe, Schutz und ein wenig geheimnisvolle Nostalgie aus. Ideal wirkt er auf einer Kommode im Flur oder Eingangsbereich – so heißt er dich und deine Gäste gleich mit einem sanften Duft willkommen. Drumherum kannst du Laternen oder Windlichter stellen. Diese aber bitte nicht unbeobachtet brennen lassen. Ein paar Zapfen, getrocknete Orangenscheiben oder Tannenzweige machen die Szene komplett.
Richtig Räuchern
Die Räucherwichtel bestehen aus einem hohlen Unterkörper, der als Kammer für den Räucherkegel dient, und einem Oberkörper, der den Rauch leitet und dekorativ gestaltet ist. Als Räucherwerk wird ein kleiner Räucherkegel verwendet. Bei uns im Onlineshop daheeme bieten wir Räucherkerzen in unterschiedlichen Duftrichtungen an. Besonders beliebt ist neben Weihrauch auch ein besonderer Weihnachtsduft.
So wird geräuchert:
1. Zünde den Räucherkegel an der Spitze an. Lass die Flamme einige Sekunden brennen, bis sich eine glühende Spitze gebildet hat, und puste die Flamme dann vorsichtig aus. Der Kegel sollte jetzt gleichmäßig glimmen und Rauch abgeben.
2. Entferne den Fuß des Räucherwichtels und stelle die Räucherkerze auf die Metallplatte. Setze dann den Wichtelkörper wieder vorsichtig drauf.
3. Der Rauch wird nun durch den Körper nach oben geleitet und tritt durch den Mund aus – als würde das Männchen genüsslich an seiner Pfeife ziehen.
Wichtelfreude für das ganze Jahr
Räuchermännchen machen nicht nur in der Weihnachtszeit Freude. Je nach Duft kannst du sie das ganze Jahr über einsetzen – zum Beispiel mit entspannendem Lavendel im Frühling. Das vertreibt die Mücken. Besonders stimmungsvoll ist es, mehrere Figuren zusammen aufzustellen, vielleicht sogar in einem kleinen „Dorf“ mit Tannen, Häusern und Tieren.
Herstellung: Original Erzgebirge
Hergestellt werden die Wichtel direkt im Spielzeugdorf Seiffen in der Manufaktur der Seiffener Volkskunst. Bereits seit den 1960er Jahren steht das Unternehmen für erzgebirgische Holzkunst. Hinter jedem Wichtel stecken unzählige kleine Arbeitsschritte, die in echter Handarbeit erfolgen. So wird gehämmert, geklebt du gemalt bis jeder Wichtel zum Leben erweckt wird.