08.04.26
Pflanzenbewässerung für die Ferien
Spätestens vor dem nächsten Urlaub beginnt der Planungsstress. Wer mäht den Rasen? Wer füttert die Katze? Und wer gießt die Blumen? Wir haben zumindest für eine dieser Fragen die perfekte Lösung und diese heißt Selbstbewässerung.
Autarke Selbstbewässerung
Eine automatische Pflanzenbewässerung in den Ferien klingt erst einmal super aufwendig und teuer. Mit den Tonkegeln von Fair Zone ist sie es nicht! Diese funktionieren ohne Strom sowie ohne Wasseranschluss und sind deshalb perfekt für die Versorgung von Zimmerpflanzen, Balkonkästen und kleinen Hochbeeten. Wir gießen damit Blumen, aber auch Gemüse.
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So funktioniert die Pflanzenbewässerung für die Ferien:
Zuerst werden die Tonkegel 1-2 Stunden ins Wasser gelegt. So kann sich der Ton richtig vollsaugen und später die Feuchtigkeit optimal an die Erde abgeben.
Steckt den Tonkegel möglichst tief in die Erde. Je tiefer er sitzt, desto besser gelangt das Wasser direkt in den Wurzelbereich. Bei größeren Gefäßen wie kleinen Hochbeeten oder Pflanzwannen nutzen wir gerne zwei Tonkegel, da eine einzelne Flasche sonst recht schnell leer sein kann. Wenn die Tiefe des Beetes es zulässt, lassen wir hier nur noch die Flaschen aus den Beeten rausgucken.
Besonders praktisch finden wir durchsichtige Glasflaschen. So könnt ihr den Wasserstand jederzeit gut im Blick behalten und seht sofort, wann ihr nachfüllen müsst. Probiert einfach aus, welche Flaschengröße als Pflanzenbewässerung in den Ferien am besten funktioniert.
Gesundes Pflanzenwachstum im Gemüsegarten
Das System der Selbstbewässerung über Tongefäße ist schon seit Jahrhunderten als „Olla“-Methode bekannt. Der Ton funktioniert dabei wie ein natürlicher Regler: Ist die Erde trocken, gibt er Feuchtigkeit ab. Ist sie bereits ausreichend feucht, stoppt die Wasserabgabe ganz von allein. Das Wasser wird dabei gezielt im Wurzelbereich der Pflanzen abgegeben. Dadurch wird das Wurzelwachstum aktiv angeregt und die Pflanzen werden widerstandsfähiger.
Ein weiterer Vorteil, den wir besonders im Gemüsegarten schätzen: Die Erdoberfläche bleibt mit der Selbstbewässerung weitgehend trocken. Dadurch wird weniger Wasser durch Verdunstung verloren und deutlich weniger Schnecken angelockt. Außerdem kommt das Wasser nicht direkt mit den Blättern von Tomaten oder Gurken in Berührung. Das bedeutet ein geringeres Risiko für Pilzkrankheiten und insgesamt gesündere Pflanzen über die gesamte Saison hinweg.
Wenn ihr zusätzlich Wasser sparen möchtet, empfehlen wir euch das Mulchen. Wir nutzen dafür gerne Rasenschnitt, Stroh oder Laub. Die Mulchschicht wirkt wie eine schützende Decke auf der Erde: Sie reduziert die Verdunstung, hält die Feuchtigkeit länger im Boden und schützt gleichzeitig vor starker Sonneneinstrahlung. Achtet darauf, den Mulch nicht direkt an den Pflanzenstängeln anzuhäufen, damit keine Fäulnis entsteht.
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