Wir wird die Pizza auch ohne Pizzaofen besonders knusprig? Ist für Pizza Blech oder Rost die beste Wahl? Wir haben die Antwort für Pizza und die lautet: Selbstgemachte Pizza gehört aufs Blech oder noch besser aufs Pizzablech aus Emaille!
Optimale Hitzeverteilung für die Pizza
Beim Backen von selbstgemachter Pizza benötigt der Boden möglichst viel direkte Unterhitze, sodass dieser knusprig durchgebacken ist, wenn der Käse anfängt zu Bräunen. Dabei soll sich die Unterhitze gleichmäßig verteilen, sodass Rand und Mitte der Pizza gleichzeitig durchgebacken.
Wir erreichen diese optimale Hitzeverteilung mit einem Pizzablech aus Emaille. Das Rost des Backofens nutzen wir hingegen zum Aufbacken von Tiefkühlpizza oder für Kuchen, der rundherum gleichmäßig erhitzt werden soll.
Vorteile vom Pizza Blech aus Emaille
Mit dem Pizzablech aus Emaille von Riess bekommt man auch zuhause die perfekt runde Pizza gebacken. Hierfür braucht es kein Backpapier mehr, sondern nur etwas Öl zum Einfetten der Form. Beim Pizzaabend mit Freunden können so mehrere Pizzen schnell hintereinander weg gebacken werden. Die Backform eignet sich anschließend auch zum Servieren der Pizza. Sie ist schnittfest, sodass die Margherita, Quattro Formaggi oder Salami Pizza direkt auf dem Emailleblech geschnitten werden kann.
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Pizza: Blech oder Stein?
Eine weitere Alternative, die es zur Frage Pizza Blech oder Rost noch gibt, ist der Pizzastein. Dieser speichert besonders viel Hitze und sorgt ebenfalls für einen knusprigen Boden. Allerdings braucht ein Pizzastein lange zum Vorheizen und ist oft schwer zu reinigen. Eingebrannter Käse oder Tomatensoße lassen sich meist nur mühsam entfernen.
Das Pizzablech aus Emaille ist hierbei deutlich unkomplizierter. Nach dem Gebrauch wird es mit etwas Spülmittel und Wasser gereinigt oder in die Spülmaschine gegeben. Wir nutzen das Blech von Riess Emaille nicht nur für Pizza, sondern auch zum Abdecken von Kuchen oder Aufläufen, wenn diese im Ofen zu dunkel werden. Damit sind sie ein echter Küchenhelfer für viele Rezepte.
Selbstgemachte Pizza vom Blech
Zutaten für drei runde Pizzen:
- 350 g Weizenmehl
- 6 g Trockenhefe
- ¾ TL Salz
- 2 EL Olivenöl
- 190 ml warmes Wasser
So geht`s: Die Trockenhefe im lauwarmen Wasser auflösen. Anschließend alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Dann den Teig abdecken und mindestens 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Nach der Gehzeit kann der Teig in drei gleich große Portionen geteilt und zu Kugeln geformt werden. Die Emaillebleche leicht einfetten und den Teig direkt darauf ausrollen oder mit den Händen auseinanderdrücken. Anschließend nach Wunsch belegen.
Neben Tomatensoße, Gemüse und Käse lieben wir auch Pizza Bianca. Hierbei nutzen wir wie beim Flammkuchen Creme fraîche mit Kräutern und belegen die Pizza dann weiter mit Spargel und Feta.
Zum Schluss die Pizza bei 220 Grad im vorgeheizten Backofen bei Ober- und Unterhitze backen, bis der Rand goldbraun und der Käse zerlaufen ist.